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Ausstellungen und Aktivitäten des Künstlersonderbundes – eine Auswahl

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(für weitere Information zu den anlässlich der Ausstellungen erschienenen Publikationen mit Auszügen aus den Vorworten bitte die Rubrik Publikationen aufrufen oder auf die Cover-Bilder klicken)

2008

»Berlin liegt in Brandenburg: Die Metropole und ›ihre‹ Provinz«
33 Künstler des KSB auf der Burg Beeskow/Brandenburg

28. Juni – 17. August 2008


Auf der Burg Beeskow wurden Werke gezeigt, die sich thematisch mit der Stadt Berlin und mit dem ländlichen und kleinstädtischen Milieu des Landes Brandenburg befassen.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

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Märkische Oderzeitung, 27. Juni 2008
Dem Realismus verpflichtet

(...) Die präsentierten Werke setzen Stadt und Land facettenreich ins Bild - als Dorfidylle mit Hang zum Freilichtmuseum, als ländliche Sozialbrache, als Hauptstadt im Hochglanzformat oder mit grauen Mietskasernen. Sie wollen Antworten auf die Frage geben, inwieweit Mensch und Natur ihren Platz im Spannungsverhältnis zwischen Metropole und Provinz zu behaupten vermögen. (...) mehr

 

»Lebensspuren«
Ausstellung des Künstlersonderbundes im Kunstverein Coburg,
15. Juni – 16. August 2008
und auf der Burg Beeskow 24. August – 19. Oktober 2008

1990 in Berlin als gesamtdeutsche Künstlervereinigung gegründet und bisher fast ausschließlich dort präsent, wird er nunmehr bundesweit mit Jahres- und ergänzenden Themenausstellungen auf sich aufmerksam machen. Der Kunstverein Coburg, der seit jeher realistische Künstler aus den alten und neuen Bundsländern zeigte, ist in diesem Jahr Gastgeber (...) Für zwei Ausstellungsorte konzipiert, wird die Präsentation von Coburg anschließend in der Burg Beeskow im Brandenburgischen wiederholt. Auch Beeskow ist ein Ort in der Tradition realistischer Kunstprägung. (Chr. Wetzel)

Zu den Ausstellungen erschien ein aus dem Katalog

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Neue Presse, Coburg, 14. Juni 2008
Der Mensch und die ihn umgebende Welt – von Heidi Höhn

(...) Das Coburger Publikum kann sich freuen auf eine beeindruckende, ja spektakuläre Schau, die große Tafelmalerei ebenso präsentiert wie Zeichnung, Druckgrafik und Skulptur. Plakativ, nachdenklich, subtil, kritisch, humorvoll – nahezu jeder Aspekt der Realitätsabbildung ist hier vertreten. Ob (foto)realistische, impressionistische oder expressive Auffassung des Gegenständlichen, die Künstler zeigen hier ihre Ansicht der Welt in faszinierenden Spielarten. (...) mehr

Märkische Oderzeitung, 23. August 2008

Das Maß in den Dingen sehen
Von Ruth Buder

(...) Nach Coburg ist Beeskow der zweite Ort außerhalb von Berlin, in dem der Verein seine Jahresausstellung zeigt. »Beeskow hat ein anderes kulturelles und soziales Umfeld. Wir sind gespannt auf die Reaktionen«, sagt Christoph Wetzel, der heute gern für Gespräche zur Verfügung steht: »Es gehört zum künstlerischen Credo unseres Vereins, den Betrachter ernst zu nehmen.« (...) mehr

 

 

2006

»Ästhetische Botschaften – die Postkarte als Kunstwerk«
Ausstellung des Künstlersonderbundes im Museum für Kommunikation Berlin

24. November – 3. Dezember 2006


Mit der Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin erwies der Künstlersonder-
bund Ende November/Anfang Dezember 2006 dem genialen Organisator des deutschen Postwesens und Erfinder der Postkarte Heinrich von Stephan eine ganz besondere Referenz: 95 Mitglieder und Gäste des Vereins erinnerten mit mehr als 900 Künstler-
postkarten zugleich an eine große künstlerische Tradition.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

2005

»KYTHERA – vom Geheimnis des Sichtbaren«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes in der Kommunalen Galerie, Berlin-Wilmersdorf

9. Oktober – 20. November 2005

Unter der Metapher »Kythera« verweist diese Gemeinschaftsausstellung des Künstlersonderbundes im fünfzehnten Jahr seines Wirkens konzentriert auf einen Kernbestand an Können in Malerei, Plastik und Grafik. Mit dem Ausstellungstitel »Vom Geheimnis des Sichtbaren« wird lediglich die alte Erfahrung aufgenommen, dass, auch bei deutlicher Sichtbarkeit und lesbarer Sprache der Formen und Farben, stets in jedem Kunstwerk ein Geheimnis für den Betrachter verborgen bleibt.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

2004

»Überblick 2004«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes in der Kommunalen Galerie, Berlin-Wilmersdorf

27. September – 7. November 2004

Inzwischen ein fester Begriff, geht der Künstlersonderbund in das fünfzehnte Jahr seines Bestehens und legt mit diesem Katalog erneut Zeugnis davon ab von seinem Wirken und Wollen. In dieser jährlichen Gemeinschaftsausstellung zeigen auch im »Überblick 2004« wieder Mitglieder und Gäste aus ganz Deutschland unjuriert neue Arbeiten der Malerei, Grafik und Plastik.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

2003

»Überblick 2003«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes in der Kommunalen Galerie, Berlin-Wilmersdorf

12. Oktober bis 23 November 2003

Mitglieder und Gäste des Künstlersonderbundes in Deutschland treten auch in diesem Jahr wieder mit einer großen Gemeinschaftsausstellung in Berlin an die Öffentlichkeit.
In Malerei, Grafik und Plastik wird anspruchsvoller Realismus als wesentlicher Teil der Gegenwartskunst gezeigt. Mehr als achtzig Künstlerinnen und Künstler geben damit erneut einen spannungsreichen Überblick von zeitgenössischer bildender Kunst in gegenständlich figürlichen Ausdrucksformen.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

2002

»Überblick 2002 – Malerei«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes
in der Kommunalen Galerie, Berlin


» ...und sie erkannten, dass sie nackt waren... «
Figürliche Plastik der Gegenwart, St. Matthäus– Kirche im Kulturforum, Berlin-Tiergarten

13. September – 10. November 2002


In diesem Jahr trat der Künstlersonderbund in Deutschland mit drei Ausstellun-
gen in Berlin an die Öffentlichkeit. Im August zeigten 33 Mitglieder im Gutshaus Steglitz »Zeichnungen«, im September bis Anfang November 20 Bildhauer in St. Matthäus am Kulturforum »Figürliche Plastik der Gegenwart«.
Mit »Künstlersonderbund – Malerei – Übersicht 2002« in der Kommunalen Galerie
soll in diesem Jahr das Bemühen des Vereins abgeschlossen werden, die realistisch-gegenständliche Darstellung in der bildenden Kunst der Gegenwart
als unverzichtbares Spektrum künstlerischer Aussagen herauszustellen.


Zu den Ausstellungen »Überblick 2002 – Malerei« und
» ...und sie erkannten, dass sie nackt waren... « erschien jeweils ein Katalog.


2001

»Mensch – Dasein – Visionen«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes
in der Kommunalen Galerie, Berlin

4. März – 8. April 2001

Aufgrund unzureichender finanzieller Unterstützung seitens fördernder Instanzen nach den beiden Großausstellungen im Martin-Gropius-Bau veranstaltet der Künstlersonderbund seine erste Jahresausstellung nach längerer Unterbrechung in der Kommunalen Galerie in Berlin-Wilmersdorf.
Die Eigenmittel des Vereins erlauben lediglich die Erstellung von Post-
karten mit jeweils einem abgebildeten Werk, nicht den Druck eines Ausstellungskatalogs.


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2000

Hommage à Schadow
Anlässlich des 150. Todestages von Johann Gottfried Schadow veranstalten
der Künstlersonderbund und die Schadowgesellschaft im Zusammenwirken
mit den Staatlichen Museen zu Berlin am 27. Januar 2000 eine Hommage
an den Künstler in der Friedrichswerderschen Kirche in Berlin-Mitte

 

Nach einer musikalischen Eröffnung begrüßte Herr Professor Dr. Peter-Klaus Schuster, Generaldirektor der Staatlichen Museen, die versammelten Gästen, darunter auch Mitglieder der Schadow-Familie.
Gewürdigt wurde ferner das Werk und Wirken Schadows von eingeladenen Gastrednern aus Kultur und Politik.

Das Grußwort sprach Herr Staatsekretär Dr. Alard von Rohr. Frau Dr. Martina Rudloff, Leiterin des Gerhard Marcks Hauses Bremen, hielt einen ausführlichen und geistreichen Festvortrag.

 
 

größere Abbildungen: auf die Bilder klicken


Der Maler Johannes Grützke trug Schadows Antwort auf Goethes Bemerkungen in den Propyläen »Die Ausübung der Kunst in Berlin betreffend« überzeugend und lebendig vor.
In seiner Ansprache ehrte Fritz-Peter Hoppe, Vorstandsitzender des Künstlersonderbundes, Schadow als »einen wahr-haft großen Künstler unserer Heimatstadt Berlin, der seiner Heimatstadt so viel verschenkt hat, dessen Quadriga ihr weltbekanntes Wahrzeichen wurde.«

1996

»Die Kraft der Bilder«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes im Martin-Gropius-Bau, Berlin

10. Februar – 08. April 1996

Der Schwerpunkt dieser zweiten Großausstellung des Sonderbundes im Martin-Gropius-Bau in Berlin ergibt sich aus dem nach der ersten Triennale gesetzten Ziel, der Realismus der Gegenwart um eine europäische Dimension zu erweitern. Neben Mitgliedern des Künstlersonderbundes aus Deutschland nehmen eingeladene Künstlerkollegen aus England, Schottland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen und Spanien an dieser Aus-
stellung teil, die sich »weniger kämpferisch« zeigt als im Vorjahr, denn sie »will nichts beweisen, sondern dasein, dasein im europäischen Spektrum und durch die Kraft der Bilder wirken« (Koeppel).


Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

1993

»Erste Realismus-Triennale«
Jahresausstellung des Künstlersonderbundes im Martin-Gropius-Bau, Berlin

6. Februar – 21. März 1993

Nach der Gründung des Künstlersonderbundes im April 1990 warten in diesem Jahr 120 Mitglieder des neuen Vereins – aus Deutschland Ost und West – erstmalig mit einer Gemeinschaftsausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin auf. In Beiträgen und Werken der Malerei, Grafik und Plastik soll diese »Erste Realismus-Triennale« unter dem Vereinsmotto »est modus in rebus« als ein Vorstoß verstanden werden, die Geltung des Realismus als legitimer Teil der Moderne aufzuzeigen angesichts zunehmender Entgrenzungstendenzen in modernen Kunstströmungen. Ziel künftiger Triennalen wird sein, Künstler aus jeweils einem anderen europäischen Land als Gäste einzuladen.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

1990

Gründung des »Künstlersonderbundes in Deutschland« im April 1990

Die Gründung des »Künstlersonderbundes in Deutschland – Realismus der Gegenwart« im April 1990 war im Kern eine Sezession vom Deutschen Künstlerbund. In diesem fühlten sich zahlreiche Mitglieder, die gegenständlich-figürlich arbeiteten, nicht mehr angemessen und würdig vertreten. [...] mehr auf der Intro-Seite

rechts: Mitglieder des Künstlersonderbundes der ersten Versammlung
im Oktober 1990 (größere Abbildung auf das Bild klicken)

   

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  Postkartenmotiv zur Ausstellung 2001

 

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  Einladung zur Veranstaltung

 

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  Hommage à Schadow

 

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  Mitgliederversammlung am 27. Oktober 1990

 

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